11. Januar 2026
Meine Webseite ist vom Netz verschwunden. Der Provider heißt Strato, und der will damit nichts zu tun haben. Das, was er als Service deklariert, sind Leute, die sich bestenfalls auf der Firmenwebseite auskennen. 3 Anrufe brachten 3 unterschiedliche, nicht miteinander harmonierende Ergebnisse. Keines von diesen war brauchbar.
9. Januar 2026
Und es geht weiter, als ob der Don jetzt komplett entfesselt wäre. Gestern veröffentlicht das Weiße Haus den Videomitschnitt einer Quasisitzung, in welcher US-Beamte vor ihrem Präsidenten die Ermittlungsergebnisse des Antifa-Verbots-Komplexes vorstellen (https://x.com/dockyyyyyyyyy/status/2009269665969689054). In Kurzform: das hier sind die Sponsoren des Aufstands-Geschehens gegen den US-Staat: George Soros und die Open Society Foundations, das Arabella Advisors Network, die Tides Foundation, Neville Roy Singham und sein globales Netzwerk, der Schweizer Staatsbürger Hansjörg Wyss sowie Reid Hoffman. Indessen: die größte Summe stammte direkt oder auf Umwegen aus der amerikanischen Staatskasse, von den regierenden Demokraten hierfür zweckentfremdet.
Antifa (2): Ich übersetze mal für die deutschen Verhältnisse: Die gewaltsame Auflösung der Staatlichkeit erfolgt durch reiche Private, die sich der Unseredemokratie-Parteien bedienen, welche gehorsam Riesenbeträge aus der Staatskasse zuschießen. Was ist das Ziel für derartig absurdes Tun? Die Abschaffung jeglicher geordneten Staatlichkeit zugunsten einer selbsternannten weltweit herrschenden Elite. Das ist so simpel, dass der gesunde Verstand sich hiergegen auflehnt. Er sagt: das kann nicht sein.
Sagen wir’s mal so: Wenn sich Leute wie Idioten verhalten, kommt leicht mal der Verdacht auf, dass sie ebensolche sind.
Von dieser Erkenntnis ist es zum Handeln der drei Freunde (F, GB und D) nicht sehr weit, die vorgestern beschließen, pünktlich zum Waffenstillstand in der Ukraine daselbst mit allem militärischen Klimbim einzumarschieren. Madame Sacharowa aus dem Kreml lässt nicht lange auf sich warten und erklärt prompt, dass sie daselbst zu legitimen Zielen der russischen Armee würden. Wenn es eines zu folgern gilt, dann doch dieses hier: die drei von der Tankstelle wollen, dass der Krieg weitergeht, denn ihnen muss klar sein, dass ihr Plan dem Russen jeglichen Waffenstillstand, sollte er ihn überhaupt erwägen, unannehmbar macht. Wenn ich mich eins frage, so ist es: Wo war denn der Pole bei all diesem wüsten Kriegspalaver? Immerhin hat er die größte Armee unter den Kriegswilligen.
8. Januar 2026
Während die Scheinwelt der Medien noch die reale oder gefakte Entführung von Maduro aus Venezuela debattiert, treten die USA gestern aus dem folgend von mir abgeschriebenen Wust von internationalen Organisationen und deren Scheinverträgen aus. Von den meisten habe ich mein Lebtag lang nie gehört:
Liste Teil 1: Abschnitt 2. Organisationen, aus denen die Vereinigten Staaten austreten.
(a) Nicht-UN-Organisationen:
(i) 24/7 CO2-freie Energieversorgung;
(ii) Colombo Plan Council;
(iii) Kommission für Umweltkooperation;
(iv) Bildung kann nicht warten;
(v) Europäisches Kompetenzzentrum für die Bekämpfung
Hybride Bedrohungen;
(vi) Forum der europäischen nationalen Straßenforschungslaboratorien;
(vii) Freedom Online Coalition;
(viii) Globaler Fonds für gesellschaftliches Engagement und Resilienz;
(ix) Globales Forum zur Terrorismusbekämpfung;
(x) Globales Forum für Cyberexpertise;
(xi) Globales Forum für Migration und Entwicklung;
(xii) Interamerikanisches Institut für globale Veränderungsforschung;
(xiii) Zwischenstaatliches Forum für Bergbau, Mineralien, Metalle und nachhaltige Entwicklung;
(xiv) Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen;
(xv) Zwischenstaatliche Plattform für Biodiversität und Ökosystemleistungen;
(xvi) Internationales Zentrum für die Erforschung der Erhaltung und Restaurierung von Kulturgut;
(xvii) Internationaler Baumwollberatungsausschuss;
(xviii) Internationale Organisation für Entwicklungsrecht;
(xix) Internationales Energieforum;
(xx) Internationaler Verband der Kunsträte und Kulturagenturen;
(xxi) Internationales Institut für Demokratie und Wahlhilfe;
(xxii) Internationales Institut für Justiz und Rechtsstaatlichkeit;
(xxiii) Internationale Studiengruppe für Blei und Zink;
(xxiv) Internationale Agentur für Erneuerbare Energien;
(xxv) Internationale Solarenergie-Allianz;
(xxvi) Internationale Organisation für Tropenholz;
(xxvii) Internationale Union für Naturschutz;
(xxviii) Panamerikanisches Institut für Geographie und Geschichte;
(xxix) Partnerschaft für atlantische Zusammenarbeit;
(xxx) Regionales Kooperationsabkommen zur Bekämpfung von Piraterie und ewaffneten Überfällen auf Schiffe in Asien;
(xxxi) Regionaler Kooperationsrat;
(xxxii) Netzwerk für erneuerbare Energiepolitik im 21. Jahrhundert;
(xxxiii) Wissenschafts- und Technologiezentrum in der Ukraine;
(xxxiv) Sekretariat des Pazifischen Regionalen Umweltprogramms; und
(xxxv) Venedig-Kommission des Europarats.
b) Organisationen der Vereinten Nationen (UN):
(i) Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten;
(ii) Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen (ECOSOC) – Wirtschaftskommission für Afrika;
(iii) ECOSOC – Wirtschaftskommission für Lateinamerika und die Karibik;
(iv) ECOSOC – Wirtschafts- und Sozialkommission für Asien und den Pazifik;
(v) ECOSOC – Wirtschafts- und Sozialkommission für Westasien;
(vi) Völkerrechtskommission;
(vii) Internationaler Residualmechanismus für die Ad-hoc-Strafgerichtshöfe;
(viii) Internationales Handelszentrum;
(ix) Büro des Sonderberaters für Afrika;
(x) Büro des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für Kinder in bewaffneten Konflikten;
(xi) Büro des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für sexuelle Gewalt in Konflikten;
(xii) Büro des Sonderbeauftragten des Generalsekretärs für Gewalt gegen Kinder;
(xiii) Friedenskonsolidierungskommission;
(xiv) Friedensbildungsfonds;
(xv) Ständiges Forum für Menschen afrikanischer Abstammung;
(xvi) UN-Allianz der Zivilisationen;
(xvii) Gemeinsames Programm der Vereinten Nationen zur Verringerung der Emissionen aus Entwaldung und Walddegradierung in Entwicklungsländern;
(xviii) UN-Konferenz für Handel und Entwicklung;
(xix) UN-Demokratiefonds;
(xx) UN-Energie;
(xxi) UN-Organisation für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rolle der Frau;
(xxii) Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen;
(xxiii) UN-Programm für menschliche Siedlungen;
(xxiv) UN-Institut für Ausbildung und Forschung;
(xxv) UN Ozeane;
(xxvi) Bevölkerungsfonds der Vereinten Nationen;
(xxvii) UN-Register konventioneller Waffen;
(xxviii) Koordinierungsrat der Leiter der Exekutivorgane des UN-Systems;
(xxix) UN-Systemstabsakademie;
(xxx) UN Water;
(xxxi) Universität der Vereinten Nationen.
Austritt (2): Was das alles bewirken wird, das weiß kein Mensch, ich also auch nicht. Klar ist nur, dass jetzt ein Rattenschwanz von Dollar-Profitteuren arbeitslos werden wird. Empfinde ich Häme? Igitt, ich fürchte: ja.
Berlin ist keine Reise wert: Da hat man doch tatsächlich nach 5 Tagen die Stromversorgung von Zehlendorf wieder angeschaltet. Mainstream feiert, dass dies einen Tag eher als angekündigt geschah. Viele Betroffene machen dagegen ihrem Ärger Luft. Besonders gut hat mir der Kommentar über den Bürgermeister gefallen, nachdem dieser sich nicht habe kümmern können, weil er im Home-Tennis gewesen sei.
Berlin (2): Die Mutmaßungen über den Verursacher des Verbrechens sind nur köstlich zu nennen. Besonders gut gefallen mir die Hinweise auf die AfD und den Russen. Gewiss doch, die haben auch Nordstream auf dem Gewissen. Bleibt das Gedankenspiel: Waren es erneut die Bewahrer von democracy & human rights? Und wenn über den Umweg der Förderung ihrer grün-linksextremen Helfershelfer? Spätestens, wenn dem Sachbearbeiter beim Generalbundesanwalt diese Erkenntnis dämmert, wird er den Vorgang auf Widervorlage 2031 legen, um dann die Ermittlungen wg. Verjährung einzustellen. Wollen wir wetten?
7. Januar 2026
Den Wiedereintritt ins elektronische Leben im neuen Jahr verzögert zu haben, erklärt sich am ehesten so, dass mir dasselbe plötzlich recht gut gefiel. Wie gut ich mit der Absenz vom Bildschirm getan habe, fiel mit heute Nacht auf, als ich, um halbdrei wach geworden und auf einen Schlag hellwach, ohne längeres Nachdenken den Weg zum Rechner einschlug. Diese Form der mangelnden Disziplin brachte dann in Sekundenschnelle Dinge hervor, von den ich jetzt im Zweifel bin, ob mir etwas entgangen ist. Darauf gibt es nur hypothetische Antworten, da ich meinem Kopf keinen wirksamen Abschaltbefehl erteilen kann.
Nichts Neues unter der Sonne (2): Jetzt also weiß ich, dass verbrecherische und gemeingefährliche Irre in Berlin die Stromversorgung nachhaltig stillgelegt haben, der Don in Venezuela den Staatschef (Maduro) durch eine massive Militäraktion mit etlichen Toten hat kidnappen lassen und in Nordeuropa unter Einschluss Norddeutschlands der Winter ausgebrochen ist.
Nichts Neues unter der Sonne (3): Man kann nun unterm Strich nicht sagen, dass ich etwas versäumt hätte, denn abgesehen von dem Umstand, dass ich an diesen Dingen ohnedies nichts hätte ändern können, finde ich nichts von dem, was die diversen Medien mit ihrem Gezeter füllt, sonderlich überraschend. Dass in Berlin völlig unfähige, dafür aber ideologisch Verblödete an der Macht sind, ist sattsam bekannt, dass der Don zur Gewalttätigkeit neigt, weiß man aus dem jetzt abgelaufenen ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit mit genügender Sicherheit, und dass der Winter nichts menschengemacht, sondern eine Frage des Klimas ist, muss nicht weiter diskutiert werden, zumal, wie ich soeben mit Vergnügen las, die Hitze immer noch da ist, nur eben anderswo.
Nichts Neues unter der Sonne (4) ergibt sich auch aus der Frage, wie lange denn nun der Weihnachtsbaum noch in meinem Wohnzimmer ausharren wird. Zurück von einer mehrtägigen Reise nach Prag finde ich ihn immer noch ohne jede Nadelei vor, und da ich vom Katholizismus nicht dirigiert werde, brauche ich auch keine die Drei-Königs-Regel zu beachten, wonach gestern mit Singen und mit Beten die Weihnachtszeit ins Endstadium geraten wäre. Man sieht schon: da muss eine europäische Regel her und zwar eine, die an der Spitze unwiderlegbar festlegt, was überhaupt ein Weihnachtsbaum sein soll und, dass ihn mit realen Kerzen zu beleuchten, verboten sei.
31. Dezember 2025
Am Vorabend beim Aldi die Leute betrachtet, die mit begehrlichen Blicken an den Raufen mit dem Sprengmaterial vorüberschleichen. Einpacken tun’s nur ganz wenige, die aber in merkwürdiger Eile.
Eile (2): Plötzlich wird mir morgens klar, dass ich mein Ziel nicht erreicht habe, das ultimative Weltmachtbuch (den lange angekündigten Band 4) bis zum Jahresende fertigzustellen. Das kommt davon, wenn man sich selbst in dieses sinnlose Jahresschema presst. Nicht mal der Titel steht fest. Auf meiner Homepage steht noch immer der Arbeitstitel Morgen sieht die Welt ganz anders aus. Jetzt schwanke ich zwischen Macht und Größenwahn und Gewalt und Größenwahn, Untertitel: Im Kampf um die Weltherrschaft im 21. Jahrhundert. All das ist noch nicht das Gelbe vom Ei.
Apropos Ei. Gestern waren die Bio-Eier beim Aldi schon wieder ausverkauft. Streiken die glücklichen Hühner gegen die steigende CO2 Abgabe oder ist es ihnen nur schlicht zu kalt auf ihren ungeheizten Stangen? Fragen über Fragen. Doch die vertagen wir ins kommende Jahr.
30. Dezember 2025
Die Lektüre von Emmanuel Todds Untergang des Westens bietet überraschende Aspekte. So seine These des Exodus der Russen aus der Ostukraine Richtung Russland seit 2014. Dieser Teil der Ukraine sei dadurch ukrainischer geworden, was er vorher nicht war. Hierdurch erst sei es zur überraschend aufgetretenen Widerstandskraft im 2022er-Krieg gekommen. Wirklich eine steile These.
Lektüre (2): Bei einer Textkontrolle meines eigenen Geschreibsels will ich mich vergewissern, dass es wirklich Karl Martel („der Hammer“) war, der im frühen Mittelalter die Muselmanen mit seinen Reitern aus dem heutigen Frankreich vertrieb. Annahme stimmt, doch falsch war die vermeintliche Erinnerung, dass es sich bei dem Mann um einen Hausmeier Karls des Großen gehandelt habe, denn das war er nicht, sondern dessen Großvater – ein mächtiger Dienstmann der merowingischen Könige.
Lektüre (3): Mit Belustigung lese ich, dass die Herkunft vom großen Karl von den beamteten Historikern als schwierig eingeschätzt wird. Biograph Rudolph Wahl hielt es für angebracht, die Zeugungsszene nicht aus dem Mittelhochdeutschen zu übersetzen. Ich verkürze mal: Jagdausflug von Pippin verläuft sich im Wald, kehrt in einer Mühle ein, der Chef lässt sich die jüngste Müllertochter beilegen, was zum Thronerben führt, der allerdings nach den damaligen Gepflogenheiten nicht sonderlich standesgemäß ist, eben Karl. Der Papst heilte den Lapsus, doch hatte man dem nicht den reinen Wein eingeschenkt, sondern die Mär, dass die Ex-Jungfrau eine sehr nahe Verwandte des Königs sei. Vermutlich war es dem heiligen Mann in Rom egal, denn was er erreichen wollte war dies: den Beistand des Franken im Kampf gegen die aufsässigen Langobarden. Manus manum lavat.
Lektüre (4): Nach soviel Gelehrsamkeit zögere ich, ob ich das alles glauben soll, denn der angebliche Vater von Karl, Pippin III., führte einen Beinamen: der Kurze. Der angebliche Sohn hingegen, Karl, war riesengroß, nicht nur nach damaligen Maßstäben.
29. Dezember 2025
Der kleine Mann aus Kiew reiste gestern auf eigenen Wunsch in die Staaten und wurde dort vom Don zu Tisch gebeten. Hernach verlautete der Gastgeber, der vor dem Treff noch schnell mit dem Mann aus Moskau telefoniert hatte, dass man sich bis auf Einzelheiten näher gekommen sei. Heißt zu deutsch: Die angereisten Ukrainer leisten nach wie vor gegen Washingtons Kapitulationspläne Widerstand.
US-Kolonialherren (2): Die Chefs der Münchener Sicherheitskonferenz rudern zurück. Meister Irschinger, der den Merkelschleppenträger Heusgen just abgelöst hat, lud forsch auch die AfD ein, was bis vor 10 Minuten noch ein No-go für alle Ewigkeit sein sollte. Nehme an, dass die Bertelsmänner (Familie Mohn) zuvor den Notaus-Knopf betätigt haben, nachdem Vize Vance Anfang diesen Jahres mit der herrschenden Kaste Klartext redete und dann auch noch mit der bitterbösen Alice. Als jetzt durch Washington tatsächlich gegen Meinungsmanipulatoren via Einreiseverboten vorgegangen wurde, machte es im Bielefelder Hauptquartier vermutlich klingeling, denn ein feindselige Amerika kann sich der Konzern bei aller auftrumpfenden Wokeness finanziell nicht leisten.
US-Kolonialherren (3): Nett ist, wie auch andere Mediengroßschnauzen einknicken, siehe Springer-Döpfner-politico. Nur ein einsames gallisches Dorf namens Hamburg leistet noch erbitterten Widerstand, siehe Spiegel, aber niemand bemerkt es.


US-Kolonialherren (4): Der Zellerzeitung habe ich die Meldung über den Fortgang der Handlung mit den Nymphen von der Hass-Hilfe entnommen:

28. Dezember 2025
Bei genauerer Durchsicht der Meldungen von der Ostfront fällt mir auf, dass der Russe im Angriffssegment der Stadt Kupjansk einen aus seiner Sicht herben Rückschlag erlitten hat, als seine Stoßtrupps, die über den Fluss Oskol hinweg von Norden kommend ins dortige Stadtzentrum eingedrungen waren, von einem ukrainischen Gegenangriff eingekesselt und vermutlich vernichtet worden sind. Ein herber Schlag vor allem für die russische Kriegspropaganda vom unaufhaltsamen Vorrücken nach Westen. An etlichen anderen Stellen des Frontbogens bleibt indessen genau dieses der Fall.
Ostfront (2): Es ist nicht auszuschließen, dass die lang angekündigte totale Stromsperre durch Luftangriffe in Kiew nunmehr zumindest temporär Wirklichkeit geworden ist. Noch ist der relativ milde Winter auf der ukrainischen Seite, aber selbst nur knapp unter Null ist ziemlich kalt.
Ostfromt (3): Unbeeindruckt von solcherlei Widrigkeiten reist die Schlange der in Deutschland alimentierten Ukrainer nicht ab, die die Feiertage für einen Flixbus-Trip in die Heimat nutzen. Hoch lebe die Kriegsbegeisterung des Sozialstaats, die solchen Tourismus möglich macht.
Ostfront (4): Betrachte mit Muße Schlachtfeldaufnahmen von russischen Kampfpanzern. Es zeigt sich das in Deutschland sattsam bekannte Bild von technischem Witz und Improvisationstalent der Russen. Es werden zwei Zwecke kombiniert: Die den Drohnen einprogrammierte typische Silhouette wird gestört und ein Aufprallschutz gewährt, weil die angreifende Drohne die Panzerung nicht erreicht, sondern außerhalb detoniert. Die einschlägigen Gefechtsbilder sehen irritierend aus, weil die getroffenen Panzer aus der Detonationswolke wieder herausrollen.
